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Hergestelltes Proteineis ist teuer, hat oft eine lange Zutatenliste und enttäuscht geschmacklich häufig. Mit Ninja Creami oder Ninja Swirl bestimmst du selbst, was du isst. Du wählst deine Proteinquelle, passt den Zuckergehalt an (oder ersetzt ihn durch ein Süßungsmittel), suchst dir deine Lieblingsaromen aus und hast in wenigen Minuten ein Proteineis, das jedem Restaurantdessert Konkurrenz macht. Ob als Snack nach dem Training, als Dessert am Abend oder als Genuss ohne Reue – es ist zu meinem täglichen Favoriten geworden.
Für ein gelungenes Protein-Eis wie Ninja Creami oder Ninja Swirl eignen sich verschiedene Basiszutaten hervorragend. Molkenproteinisolat sorgt für eine luftige Textur und harmoniert perfekt mit teilentrahmter Milch oder pflanzlichen Milchalternativen. Kasein hingegen ergibt eine deutlich festere, fast teigartige Konsistenz – ideal für besonders cremiges Eis. Quark, Skyr und Hüttenkäse (0 % Fett) sind hervorragende Ergänzungen, um den Proteingehalt zu erhöhen und gleichzeitig die natürliche Cremigkeit zu erhalten, ohne zusätzliches Fett. In jedem meiner Rezepte finden Sie die richtigen Mengenverhältnisse, um körniges, trockenes oder mehliges Protein-Eis zu vermeiden.
Alle Proteinrezepte dieser Kategorie sind für beide Geräte geeignet. Die Ninja Creami ist nach wie vor die erste Wahl für authentisches, kugelbares Eis mit einer cremigen, eiscremeähnlichen Textur, die sich perfekt für anspruchsvollere Proteinbasen wie Casein oder Skyr eignet. Mit der Ninja Swirl hingegen können Sie Ihr Proteineis wie italienisches Gelato direkt aus der Maschine servieren – ein optisch beeindruckender Effekt, insbesondere bei Rezepten wie Vanille, Schokolade oder roten Beeren.
Drei Regeln, die ich immer befolge. Erstens: Die Schüssel mindestens 24 Stunden lang komplett flach einfrieren, niemals kürzer, sonst arbeitet das Messer zu hart und die Konsistenz leidet. Zweitens: Bei zu krümeligem Ergebnis nach dem ersten Durchgang unbedingt einen zweiten Schleudergang durchführen; das macht oft den Unterschied zwischen gutem und fantastischem Eis aus. Drittens: Die Flüssigkeitsmenge immer an das verwendete Molke- oder Kaseinprotein anpassen; manche Marken saugen viel Flüssigkeit auf, daher ist es ratsam, mit etwas Milch oder Wasser nachzuhelfen, um eine weiche Konsistenz zu erhalten.